AUßENPUTZ

  

Außenputz ist das Türschild Ihres Hauses. Es drückt Werte wie Qualität und Kreativität aus. Außenputz dient nicht nur der Schönheit sondern bringt viele praktische Eigenschaften mit sich, wie den Schutz vor Umwelteinflüssen, Witterung und regulatorische Effekte. Beim erfolgreichen Fassadenputz spielt nicht nur die richtige Putztechnik eine Rolle, wichtige Faktoren sind auch die Reinigung des Untergrundes, die zum Trocknen benötigte Zeit und die äußeren Witterungsbedingungen wie Temperaturen und Nässe. Lassen Sie sich deshalb von uns beraten und unterstützen, damit Sie lange Zeit Freude an Ihrer neuen Außenfassade haben. 

Außenputz-Arten auf einen Blick 

Sockelputz

Der klassische Sockelputz besteht aus Kalk- oder Zementmörtel. Zudem wird zwischen drei Sockelarten unterschieden: vorspringende Sockel, zurück gesetzte Sockel und bündige Sockel. Häufige Ursache für Putzschäden im Sockelbereich sind Baufehler. Lassen Sie daher einen Profi an das Fundament ihres Außenputzes.

Mineralisierter Edelputz

Wie der Name schon verrät, handelt es sich bei den mineralisierten Edelputz um anorganische Bindemittel mineralischen Ursprungs. Die häufigsten Bindemittel für mineralische Putze sind Kalk und Zement. Der größte Vorteil mineralisierter Edelputze ist die Fähigkeit Feuchtigkeit aufzunehmen und wieder an die Umwelt abzugeben. Außerdem besitzen sie aufgrund ihrer alkalischen Eigenschaften eine natürliche Unempfindlichkeit gegen Schimmelpilzbefall.

Kunstharzputz

Als besonders widerstandsfähig und damit sehr gut geeignet für den Außenbereich gelten Kunstharzputze. Der Name kommt vom verwendeten Bindemittel. Kunstharz ist ein Kunststoff, der in den Putzen als Dispersion enthalten ist – also fein verteilt in Wasser. Kunstharz gehört zu den organischen Bindemitteln, weil es, wie alle Kunststoffe, aus Kohlenstoffverbindungen zusammengesetzt ist. Die besonderen Eigenschaften von Kunstharzputz sind die Elastizität, die wasserabweisenden Eigenschaften, die schnelle Aushärtung und die sehr gute Haftung.